Die Sieger 2012 sind gefunden!
Die Sieger der Kategorie A finden Sie hier
Die Sieger der Kategorie B finden Sie hier
Willkommen beim Wettbewerb Kooperation Ruhr!
Der Wettbewerb 2012 ist beendet. Am 26. Juni 2012 wurden die Sieger prämiert. Die Veranstalter planen, den Wettbewerb zu wiederholen. Näheres folgt…
Kooperierend handeln – Kirchturmdenken vermeiden! So hieß das Motto dieses Wettbewerbs, der 2012 zum ersten Mal stattfand. Durch Kooperation Ruhr soll auch über das Jahr 2012 hinaus Raum geschaffen werden für Ideen zu Themen wie Bildung, Kultur, multikulturellem Zusammenleben, Bevölkerungsentwicklung, Energieeffizienz und neuer Strukturpolitik. Unsere wirtschaftlich sehr vielschichtige Region muss zu mehr Kooperationen finden. Ideen münden in Projekte, von deren Ergebnissen alle Bürgerinnen und Bürger im Ruhrgebiet und in den angrenzenden Kommunen profitieren sollen.
Ideen gesucht – und gefunden!
„Das Ruhrgebiet von morgen braucht Ihre Handlungen von heute – neue Kooperationen, denen es gelingt, der Region einzuheizen und sozusagen von innen heraus auf allen Ebenen neuen Antrieb zu geben“, appellierte Initiativkreis-Ruhr-Moderator Bodo Hombach zu Beginn des Wettbewerbs. Er rief damit Kommunen, Kreise, kommunale Einrichtungen, gemeinnützige Vereine, Verbände und Bürger im Ruhrgebiet und rund 40 angrenzenden Gemeinden zur Wettbewerbsteilnahme auf. Insgesamt folgten in diesem Jahr 123 Projekte dem Aufruf.
Basis des Wettbewerbs: Studie des RWI
Gerade im Ruhrgebiet muss über neue Vernetzungsstrukturen nachgedacht werden, wenn es den Anschluss mit Blick auf andere Regionen Deutschlands nicht verlieren will. Neue regionale Strukturen können helfen, schneller als bisher im vorhandenen verwaltungspolitischen Gefüge zu handeln. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Den Wandel gestalten“ des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), die die RAG-Stiftung in Auftrag gegeben hatte. Das RWI empfiehlt in seiner Studie, Kooperationen zu fördern, also jene Kräfte zu bündeln, die im Ruhrgebiet bislang losgelöst voneinander existieren.
Warum ein Wettbewerb?
Der Initiativkreis Ruhr (IR) hatte Anfang 2012 auf Basis der RWI-Studie den von der RAG-Stiftung geförderten Wettbewerb ins Leben gerufen, um neue Impulse im Ruhrgebiet zu setzen. Dabei ging es nicht um solche Vorhaben, die jahrelanger Vorbereitung bedürfen. Erfolgsversprechend seien vielmehr solche Projekte, die schnell wirken, beispielgebend sind und helfen, das Ruhrgebiet zukunftsfähig zu machen. Gemeint waren Kooperationen, die sich auf ganz konkrete Aufgaben beziehen und durch eine zielgerichtete Zusammenarbeit helfen, Ressourcen einzusparen, Synergien auszuschöpfen und im Idealfall die Leistungen für Bürger zu verbessern.
Die Laufzeit des Wettbewerbs: 11.01.2012, 18 Uhr bis 30.04.2012, 24 Uhr






